Kopfschmerzen - Hilfe durch Schüßler Salze

 

Wahrscheinlich kennt sie jeder - Kopfschmerzen. Die meisten Menschen haben sie hin und wieder und sind nach wenigen Stunden bereits wieder schmerzfrei. Kopfschmerzen können sich sehr unterschiedlich anfühlen und unterschiedlich stark ausgeprägt auftreten. So werden die auftretenden Schmerzen oft als pulsierend, stechend oder drückend beschrieben. Der Schmerz kann auch verschiedene Regionen des Kopfes betreffen, er kann als alleiniges Symptom auftreten, oder im Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung stehen. 


Ist der Kopfschmerz das einzige Symptom, so spricht man von einem „primären Kopfschmerz“. Bei diesem werden Spannungskopfschmerz, Migräne und Clusterkopfschmerz unterschieden. Diese äußern sich unterschiedlich, können aber auch in Mischformen auftreten.

 

Spannungskopfschmerz: leichte bis mittelschwere Schmerzen auf beiden Seiten des Kopfes, die sich dumpf und drückend anfühlen (nicht pulsierend)

 

Migräne: mittelstarke bis starke Schmerzen, die im vorderen Kopfbereich als pulsierend, pochend oder hämmernd wahrgenommen werden. Meistens treten sie nur auf einer Seite auf. Es kann außerdem zu Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen kommen. Häufig klagen die Betroffenen auch über Übelkeit. 

 

Clusterkopfschmerz: sehr starke Schmerzen rund um die Schläfe und im Augenbereich, die einseitig auftreten und immer die gleiche Seite befallen. Die Schmerzen werden als brennend, bohrend und stechend beschrieben und haben einige Begleitsymptome rund um Nase und Augen. Männer sind dreimal häufiger von dieser Schmerzart befallen als Frauen. 

 

Wenn Sie häufiger (mehrmals im Monat) unter Kopfschmerzen leiden, ist es ratsam eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Die Ärzte werden dann versuchen den Ursachen für das verstärkte Auftreten der Schmerzen auf den Grund zu gehen und Ihren Leidensdruck medikamentös zu mildern. 

 

Wer seine Kopfschmerzen gerne auch naturheilkundlich behandeln will, hat durch die Mineralsalze nach Dr. Schüßler viele Möglichkeiten der sanften Unterstützung der Behandlung. 

 

Allen voran spielt hier die Nr. 7 wieder eine wichtige Rolle:

 

Biochemie Pflüger Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 ist das Krampf- und Schmerzmittel in der Biochemie. Besonders bei Kopfschmerzen, die vom Nacken aus aufsteigen entfaltet es seine sanft entkrampfende Wirkung. Auch hier ist die „heiße 7“, z.B. bei Migräneattacken, eine gute Unterstützung der ärztlichen Medikation. (10 Tabletten der Nr. 7 in 250 ml heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken). Die Nr. 7 kann auch in der Schwangerschaft eingesetzt werden, da in der Biochemie keine Neben- und Wechselwirkungen erwartet werden. 

 

Je nach Schmerzcharakteristik (nervös bedingt, klopfend bzw. pochend, dumpf, nach geistiger Überanstrengung etc.) können noch weitere Schüßler Salze bei Kopfschmerzen hilfreich zur Seite stehen: 

 

  • Biochemie Pflüger Nr. 2 Calcium phosphoricum D6
  • Biochemie Pflüger Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12
  • Biochemie Pflüger Nr. 5 Kalium phosphoricum D6
  • Biochemie Pflüger Nr. 8 Natrium chloratum D6
  • Biochemie Pflüger Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 

 

werden einzeln oder kombiniert eingenommen, je nachdem wie sich die Situation darstellt.  

 

Ein homöopathisches Komplexmittel welches frühzeitig eingenommen die Schwere, Dauer und Häufigkeit von Kopfschmerzen reduzieren kann, ist das CONTRAMIGREN HEVERT. Bewährt durch sechs aufeinander abgestimmte naturheilkundliche Wirkstoffe: Gelsemium (Gelber Jasmin) und Iris (Schwertlilie) sind bewährte Migränemittel. Aconitum (Eisenhut) und Atropinum sulfuricum (Stoff aus der Tollkirsche) wirken bevorzugt bei nervlich bedingten Schmerzen. Glonoinum (Nitroglycerin) und Secale cornutum (Mutterkorn) entspannen krampfartig verengte Blutgefäße, können die Tropfen verschiedene Kopfschmerzarten lindern.  Auch Begleiterscheinungen der Migräne, wie Übelkeit lässt sich dämpfen und reduzieren. Die Lebensqualität der Betroffenen verbessert sich somit erheblich. Das naturheilkundliche Arzneimittel ist gut verträglich und wirkt nachhaltig, ohne den Körper durch hohe Mengen chemischer Stoffe zu belasten.

 

Kopfschmerzen vom Spannungstyp werden gerne mit EUMINZ® der Firma MCM Klosterfrau behandelt. Das wohlriechende Öl der echten Pfefferminze (lat. Mentha piperita) wirkt direkt über die Haut, blockiert den Schmerz, entspannt die Muskulatur und steigert den Blutfluss in der Kopfhaut. Das Öl in einer alkoholischen Lösung wird mit einem Applikator auf Stirn und Schläfen einmassiert. Kinder können EUMINZ® ab einem Alter von 6 Jahren verwenden.

 

Das homöopathische Arzneimittel SPIGELON® der Firma Heel wird bei Kopfschmerzen eingesetzt, die in erster Linie durch nervöse Störungen entstehen und Überlastungs- und Erschöpfungszustände begleiten. Mit diesem Ansatz kombiniert Spigelon® unter anderem die Wirkstoffe Gelsemium sempervirens, Thuja occidentalis, Bryonia, Melilotus officinalis und das namensgebende Spigelia anthelmia. Eine Linderung kann bei Kopfschmerzen in der Stirn, bei Druck über den Augenhöhlen, bei linksseitigen Kopfschmerzen sowie bei Beschwerden infolge von Entzündungen der Atemwege oder geistiger Erschöpfung erzielt werden.

 

Wenn Kopfschmerzen immer wiederkehren, fast unerträglich, einseitig und dumpf bis pulsierend sind, könnte es sich um Migräne-Attacken handeln. Etwa 12% der Erwachsenen leiden daran. Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen können hinzukommen. Um die Anfallhäufigkeit und -dauer von Kopfschmerzen zu vermindern, sollte man über eine langfristige Therapie nachdenken. Eine Möglichkeit kann dann ein homöopathisches Präparat gegen Migräne sein. Die Firma Pascoe hat mit Antimigren®SL so ein Produkt auf dem Markt. Die Tabletten werden 2-3 Monate als sogenannte Umstimmungstherapie eingesetzt. Aber auch im akuten Fall einer beginnenden Migräne kann man durch die häufige Gabe versuchen, den Migräneanfall noch abzuwenden. 

 

Wer am liebsten auf bewährte Hausmittel zurückgreift, bekommt hier noch ein paar 
„Tipps statt Tabletten“:

 

  • Bei Spannungskopfschmerz hat sich Wärme im Nacken (z.B. ein Kirschkernkissen) bewährt.
  • Bei Migräne helfen eher kühlende Kompressen
  • Eine sanfte Massage von Schläfen, Kopfhaut, Kiefer und Nacken wirkt spannungslösend. Die verspannte Muskulatur wird mit 2 Fingern kreisend massiert. (Kopfhaut mit 10 Fingern massieren)
  • Gezielte Stimulation bestimmter Akupunktur- bzw. Akupressur Punkte mit Fingerdruck (gehört zur TCM). Ein wichtiger Anti-Schmerz-Punkt befindet sich auf dem Handrücken in der Vertiefung, wo Zeigefinger und Daumen sich treffen. Drücken Sie dort 1-2 Minuten sanft zu und wechseln dann die Hand. Vorsicht: diese Maßnahme sollte in der Schwangerschaft nicht durchgeführt werden) 
  • Ein durchblutungsförderndes Fußbad in Senfmehl: Senfmehl (lat. Semen sinapis plv.) wird in warmen Wasser gelöst und ein 10-15 minütiges Fußbad gemacht. 
  • Der „Vitamin-Koffein-KiK“: Eine Tasse Kaffee oder Espresso wird mit Zitronensaft versetzt und gilt dann als Akuthilfe bei Kopfschmerzen.

 

Liebe Leser und Leserinnen, der heutige Newsletter hat mal wieder gezeigt, dass es sich lohnt auch mal rechts und links des „Normalen“ zu schauen. Es muss nicht immer Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen sein, wenn es um Kopfschmerzen geht. Die Naturheilkunde hat auch einige Möglichkeiten der Behandlung in petto. Sie kann unterstützen oder als alleiniges Mittel helfen, wenn sie von Kopfschmerzen geplagt werden. 

 

Gute Besserung wünscht Ihr omp-Beratungs-Team 
 

 

Bild: goodluz - stock.adobe.com

 

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