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Kopfschmerzen und Migräne - Jetzt natürliche Wege gehen

 

Kopfschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Fast jeder kennt sie: dieses dumpfe Pochen, den Druck hinter der Stirn oder die stechenden Schmerzen, die sich langsam ausbreiten. Während die meisten nur gelegentlich betroffen sind, können sie für andere regelmäßige Begleiter sein. Migräne wiederum ist eine besonders intensive Form des Kopfschmerzes- die oft mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einhergeht. Die Betroffenen können während einer Attacke nicht mehr richtig arbeiten und Ihren Alltag bewältigen. 

 

Die Ausprägung von Kopfschmerzen reicht von leichten Spannungskopfschmerzen bis hin zu starken, pulsierenden Schmerzen, die die Konzentration, die Leistungsfähigkeit und vor allem die Lebensfreude deutlich einschränken.  Der Deutsche Kopfschmerztag findet jährlich am 5. September statt, um auf Kopfschmerzerkrankungen wie Migräne und Spannungskopfschmerzen aufmerksam zu machen, über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und die Volkskrankheit zu entstigmatisieren. Viele Betroffene leiden unter den chronischen Schmerzen, weshalb Aufklärung und fachärztliche Hilfe im Fokus stehen.

 

Halten wir fest: Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz und es lohnt sich, genauer hinzuschauen auf mögliche Ursachen, individuelle Auslöser und vor allem auf sanfte, natürliche Wege den Körper zu unterstützen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Wer leichte Kopfschmerzen gerne naturheilkundlich behandeln will, hat durch die Mineralsalze nach Dr. Schüßler viele Möglichkeiten dazu. 

 

Allen voran spielt hier Magnesium phosphoricum D6 – die Nr. 7 - wieder eine wichtige Rolle:

Biochemie Pflüger Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 ist das Krampf- und Schmerzmittel der Biochemie. Besonders bei Kopfschmerzen, die vom Nacken aus aufsteigen entfaltet es seine sanft entkrampfende Wirkung. Auch hier ist die „heiße 7“, z.B. bei Migräneattacken, eine gute Unterstützung der ärztlichen Medikation. (10 Tabletten der Nr. 7 in 250 ml heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken). Die Nr. 7 kann auch in der Schwangerschaft eingesetzt werden, da in der Biochemie keine Neben- und Wechselwirkungen erwartet werden. 

 

Eine Arzneipflanze, welche die Intensität und Häufigkeit von Migräneanfällen verringern kann, ist das Mutterkraut (= Tanacetum parthenium). Die Firma Heumann hat diese Arzneipflanze als traditionelles pflanzliches Arzneimittel im Handel. Mutterkraut Heumann 200mg wird zur Vorbeugung von migräneartigen Kopfschmerzen eingesetzt und muss deshalb frühzeitig genommen werden – bevor der Schmerz entsteht. Die in Mutterkraut enthaltenen Parthenolide können die Ausschüttung von Serotonin auf verschiedenen Wegen hemmen und somit der Entstehung einer Migräne entgegenwirken. 

 

Kopfschmerzen vom Spannungstyp werden gerne mit EUMINZ® der Firma MCM Klosterfrau behandelt. Das wohlriechende Öl der echten Pfefferminze (lat. Mentha piperita) wirkt direkt über die Haut, blockiert den Schmerz, entspannt die Muskulatur und steigert den Blutfluss in der Kopfhaut. Das Öl in einer alkoholischen Lösung wird mit einem Applikator auf Stirn und Schläfen einmassiert. Kinder können EUMINZ® ab einem Alter von 6 Jahren verwenden.

 

Auch ein hochwertiges Magnesiumpräparat kann in der Lage sein, die Attackenhäufigkeit und – Intensität, besonders von Spannungskopfschmerz, zu reduzieren. Außerdem wirkt es als Prophylaxe, indem es die Muskulatur entspannt und Nervenfunktionen reguliert; Magnesiumcitrat oder -oxid werden dabei oft empfohlen. Im Nahrungsergänzungsmittel Magnesium Pflüger PUR ist eine Kombination von drei Magnesium-Verbindungen (Magnesiumoxid,-bisglycinat, Tri-Magnesium-Dicitrat), die für eine optimale Aufnahme, gute Verträglichkeit und hohe Bioverfügbarkeit sorgt. Die Tagesverzehrmenge von 250 mg sollte auf zwei Portionen verteilt werden. Hierzu bietet sich an, 1 Kapsel am Morgen und 1 Kapsel am Abend einzunehmen. 

 

Sollten bei Ihnen Kopfschmerzen des Öfteren durch akute Stresssituationen ausgelöst werden, kann der schnelle Einsatz von Rescura -Tropfen mit der 5 er Bachblütenkombination sanfte Abhilfe schaffen. Die Bachblüten Original Rescura Tropfen alkoholfrei unterstützen Sie in Ihrem emotionalen Wohlbefinden und geben die innere Balance zurück. 

 

Was sonst noch helfen kann: (Hausmittel und Tipps bei Kopfschmerz und Migräne)

 

  • Viel trinken – also ca. 2 Liter pro Tag – ist wichtig, da es die Durchblutung im Gehirn verbessert. Tees mit bestimmten Heilpflanzen können eine positive Wirkung auf das Schmerzgeschehen haben. Manche Menschen schwören auf die Wirkung von Ingwer, Kamillenblüten, Gewürznelken, Mutterkraut oder weidenrinde.
  • Auf eine ausgewogene Ernährung achten, da eine gute Versorgung mit Nährstoffen sowohl der allgemeinen Gesundheit als auch der Migräne zuträglich ist. Besonders wertvolle Migräne-Vitamine sind beispielsweise Vitamin B2 (reduziert die Häufigkeit der Attacken) oder Vitamin C (wird zur Vorbeugung empfohlen).
  • Auch mit der Aromatherapie werden gute Erfolge erzielt. Zur sanften Behandlung von Migräne-Kopfschmerzen eignet sich beispielsweise das schon oben erwähnte Pfefferminzöl. Das ätherische Öl wird auf Stirn, Schläfen und Nacken aufgetragen und wirkt schmerzlindernd. Daneben gibt es weitere Essenzen, die Sie bei leichter Migräne nutzen können wie z.B. Lavendel, Rosmarin, Kamille und Majoran.
  • Ein weiteres gutes Hausmittel als Soforthilfe gegen Migräne sind beispielsweise Salz-Eis-Packungen. Füllen Sie dafür bei einer akuten Migräne-Attacke einen Stoffbeutel mit einem Teil Salz und vier Teilen Eiswürfeln. Drücken Sie diesen auf die pochenden, schmerzenden Schläfen oder legen ihn auf die Stirn. Das Salz stabilisiert das Eis und die Kälte betäubt den Schmerz.
  • Ein durchblutungsförderndes Fußbad in Senfmehl: Senfmehl (lat. Semen sinapis plv.) wird in warmen Wasser gelöst und ein 10–15-minütiges Fußbad gemacht.
  • Der „Vitamin-Koffein-KiK“: Eine Tasse Kaffee oder Espresso wird mit Zitronensaft versetzt und gilt dann als Akuthilfe bei Kopfschmerzen.

 

Die Ratschläge in diesem Newsletter zeigen, dass es neben der klassischen Behandlung von Kopfschmerzen (mit ASS, Paracetamol und Ibuprofen) und Migräne (z.B. mit Triptanen, ASS, Ibuprofen) auch gute natürliche Alternativen gibt, die mindestens unterstützend angewendet werden können. Jeder Betroffene hat dabei seine eigenen Erfahrungen gemacht und muss für sich den besten Weg finden, mit diesem Leiden umzugehen.

 

Wir sind für Sie da…

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Bild: ©ardiright - stock.adobe.com

 

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