Übersicht Mutter & Kind

die erste gemeinsame Zeit

Von welch einem Zauber die ersten Tage, Wochen und Monate mit dem Nachwuchs erfüllt sind, das können nur frischgebackene Mamas und Papas erleben. Nach der langen Schwangerschaft ist die Freude auf den Familienneuling unendlich groß. Und zugegeben: Stress wird es bei all den Neuerungen und dem kombinierten Schlafentzug auch zwischendurch mal geben. Klar, dass diese Zeit nicht nur emotional eine ganz besondere für Mutter und Kind ist, sondern auch körperlich und medizinisch gut begleitet sein sollte.

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Der Zauber der ersten Wochen: Die neue Bindung zwischen Mutter und Kind

... Denn: Gerade werdende und junge Mütter haben vor und nach der Geburt besondere Bedürfnisse, um sich fit und wohl zu fühlen. Ob Wundheilung, Schwangerschaftsstreifen, Verspannungen, Müdigkeit, Hormonwechsel oder Kopfschmerzen: Die Liste an kleinen Sorgen kann lang sein. Umso schöner, wenn man sich im Wochenbett und darüber hinaus auf natürliche Helfer verlassen kann, die mit pflanzlichen und homöopathischen Wirkstoffen für eine Linderung kleiner und großer Beschwerden sorgen.

Gleiches gilt übrigens auch für den süßen Nachwuchs: Von den typischen Drei-Monats-Koliken über Schmerzen beim ersten Zähnchen bis zur besonders empfindlichen Haut gibt es viele Beschwerden, die mit der richtigen Auswahl an Präparaten gut in den Griff zu kriegen sind. Das schafft Vertrauen – und gibt in den ersten Monaten die Sicherheit, die Mama und Kind am dringendsten brauchen.

Tipps und Tricks für die erste Zeit mit Kind

Besonders wichtig in der ersten Zeit: Gönnen Sie sich viel Ruhe und Entspannung! Allzu oft sind Druck und Stress in unserer heutigen globalisierten Welt auch nach der Entbindung alltäglich. Schnell wieder fit sein, Sport machen, Freunde treffen, arbeiten: All das kann gerade in den ersten Monaten für zusätzlichen Druck sorgen, der zu der sowieso schon neuen und großen Verantwortung hinzukommt. Deshalb gilt: Beherzigen Sie ein paar Tipps, die Sie und Ihr Kind in der Kennenlernzeit vor unnötigem Stress schützen.

1. Wochenbett heißt Wochenbett!

Nicht umsonst heißen die ersten sechs Wochen nach der Geburt Wochenbett. Das heißt zwar nicht, dass Sie eineinhalb Monate im Bett verbringen sollen, macht aber deutlich, dass Ruhe und Entspannung zu Ihren Hauptaufgaben nach der Geburt zählen. Gönnen Sie sich diese Auszeit guten und reinen Gewissens, denn auch Ihr Kleines genießt die Kuschelzeiten mit Mama und Papa ganz besonders. Als Faustregel gilt: Bleiben Sie eine Woche im Bett, eine Woche auf dem Bett und eine Woche um das Bett herum. Mehr Entspannung geht nicht! Und der Haushalt? Kann warten!

2. Beziehen Sie Ihre Familie mit ein!

Sicherlich sollte es auch zwischen Kuscheln und Windeln wechseln etwas Leckeres und Gesundes für den Gaumen geben. Um möglichst wenig Stress dabei zu haben, sorgen Sie vor! So können Sie vor der Geburt schon zahlreiche einfache Gerichte vorkochen und einfrieren. Fragen Sie ruhig auch guten Gewissens bei Großeltern und Freunden, inwiefern eine Unterstützung – beispielsweise für die Erledigung von Einkäufen – möglich ist. Gerade wenn schon Geschwisterkinder da sind, sollten auch diese gut versorgt sein. Sicherlich finden sich liebe Freunde, die in der ersten Zeit etwas Spannendes mit den Kids unternehmen werden. Je offener Sie sprechen, desto besser wird die Resonanz sein.

3. Für alles gewappnet sein

Es ist geschafft: Die Geburt liegt hinter Ihnen, die Schmerzen sind vergessen, der Zauber umfängt Ihre gesamte Familie und der Alltag mit den Nachwuchs spielt sich langsam ein. Ein herrliches Gefühl, oder? Doch trotz aller Heiterkeit und Freude kommen die ersten Sorgen mit kleinem Kind ganz von alleine. Unruhige Nächte, Stillprobleme, fieses Bauchweh, der erste Husten oder eine verstopfte Nase: Es sind zwar meist keine Dramen, die Sie als frischgebackene Eltern zu überstehen haben, dennoch kann eine gut sortierte homöopathische Hausapotheke helfen, kleinere und größere Beschwerden schnell und langfristig zu lindern.

Gleiches gilt übrigens auch für die üblichen Hygienemittelchen. Besorgen Sie schon vor der Geburt eine ausreichende Menge an Windeln und statten Sie den Wickeltisch mit Babypflege aus. So müssen Sie weder Ihren Mann noch die Schwiegermutter zum Einkaufen schicken – was allzu oft im Desaster enden könnte.

4. Ehrlichkeit lohnt sich

Zugegeben: Es soll durchaus Frauen geben, die wünschen sich bereits wenige Stunden nach der Geburt Besuche von Mama, Freundinnen, Bekannten und Arbeitskollegen. Für die Mehrheit gilt allerdings meist: Was muss das muss. Doch bedenken Sie: Ihre erste Zeit mit Ihrem Kind sollten Sie ganz alleine planen und bestimmen. Schenken Sie sich nach der Geburt einige Tage absolute Ruhe und lassen Sie Besuch nur in entsprechenden Abständen zu. Wichtig: Bitten Sie Besucher doch, eine Kleinigkeit für die Kaffeetafel mitzubringen. Und seien Sie sicher: Jeder wird für diesen Wunsch Verständnis haben und ihn gerne für Sie verwirklichen.

5. Individualität ist Trumpf: Planen Sie Ihr Wochenbett nach Ihrem Gefühl

Nicht jeder wünscht sich wochenlange Bettruhe und stundenlange Kuscheleinheiten. Auch das ist absolut okay und sollte vom jeweiligen Umfeld akzeptiert werden. Wenn Sie nach wenigen Tagen schon Lust auf Spaziergänge, einen Besuch beim Italiener oder ein kleines Familienfest haben: Tun Sie´s! Fühlen Sie sich aber bitte niemals zu etwas gedrängt oder getrieben: Diese innige Zeit zwischen Ihnen und Ihrem Baby kommt so nämlich niemals wieder.